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Einblick

“Um gut zu leben, muss ich arbeiten“

Wenn andere noch im Tiefschlaf sind, beginnt für Monireh Jad Haj die Nachtschicht. Seit gut einem Monat arbeitet sie nachts als Lagerarbeiterin für…

Wohngemeinschaft im Alter
Einblick

Das Schlimmste ist das Alleinsein

Wie wollen wir im Alter leben? Und würden wir im Alter noch mal in eine Wohngemeinschaft ziehen? Die Kölnerin Josefine Unger hat sich…

Einblick

Ohne Wohnung kein Neustart

Wer in Köln eine Wohnung sucht, braucht vor allem eine große Portion Glück und Durchhaltevermögen. Besonders dramatisch ist die Wohnungsknappheit für Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben und ganz dringend eine neue Wohnung benötigen. Opfer häuslicher Gewalt, werden durch das Projekt „Step 2“ bei der Suche nach einer eigenen Wohnung unterstützt, wenn die Rückkehr in die alte Wohnung nicht mehr möglich ist.

Einblick

Wenn die Angst einen lähmt

Es hat ihn mitten aus dem Leben gerissen, ihm den Boden unter den Füßen weg gezogen. Mitten in seinem Jurastudium erkrankt Manuel T. (Name geändert) an einer paranoiden Schizophrenie. Angstzustände lähmen ihn so sehr, dass er nicht mehr das Haus verlassen kann. Es war die Angst vor der Außenwelt, die Manuel T. abschirmte.

Einblick

Solange ich Erfolge sehe, bin ich motiviert

Mehrad Rafati genießt den Kölner Sommer in vollen Zügen. Nochmal Energie tanken, bevor in einer Woche der nächste wichtige Schritt in seinem Leben beginnt. „Ich werde mein Fachabitur nachholen und möchte danach BWL studieren“, sagt der 34-Jährige stolz. Vor drei Jahren hätte er nicht ansatzweise daran geglaubt, dass er studieren könnte. „Die Ausbildung, die mir durch das Kölner Bildungsmodell ermöglicht wurde und die ich erfolgreich abgeschlossen habe, hat mich motiviert weiterzumachen. Ich weiß jetzt endlich, was wichtig ist und was ich will“, sagt Rafati.

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Wir stellen vor: der Eventmanager

Neben den zahlreichen sozialen Berufen, gibt es in der Diakonie Michaleshoven auch Jobs, die man nicht direkt erwartet. Dennis Wulf arbeitet seit 2014 im Veranstaltungsbereich. Als „Eventmanager“ organisiert und führt er die zahlreichen Veranstaltungen durch. Es liegt ihm viel daran, dass seine Gäste zufrieden und glücklich sind. Zuvor hat er in erstklassigen Hotels gearbeitet. Den Wechsel zur Diakonie bereut er keine Sekunde.

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